Willkommen im kleinen Info-Eckchen von Little Safe Place! 🧸💖
Hier findest du liebevoll gesammeltes Wissen rund um das Thema Littles, Little Space, Caregiver und alles, was dazu gehört.
Diese Seite ist für dich da, wenn du:
🧩 Ob du ganz neu bist oder schon lange Teil dieser Community – hier findest du Antworten, Impulse und ganz viel Verständnis.
Alles einfach erklärt, ohne Urteil – mit Herz und Respekt. 💕
Ein Little ist keine „Kindershow“, kein Witz und kein Rollenspiel zum Belächeln.
Littles drücken eine weiche, kindliche Seite aus – das braucht Verständnis, kein Urteil.
👉 Nimm das Gefühl ernst, auch wenn es dir fremd erscheint.
Littles brauchen klare, liebevolle Grenzen – keine Kontrolle, aber Struktur.
Sie müssen wissen: „Ich bin hier sicher. Ich werde nicht verletzt oder ausgelacht.“
💬 Sprich offen über Wünsche, Tabus und Trigger. Respekt ist der Grundstein.
Littles öffnen sich oft langsam. Sie brauchen Zeit und Vertrauen, um sich in den Little Space fallen zu lassen.
Verlange nichts – begleite. Ermutige, aber zwinge nie.
👣 Jeder Schritt ist wertvoll, auch wenn er klein ist.
Im Little Space kann eine sanfte, kindgerechte Sprache sehr viel bewirken:
Aber: Immer schauen, was dem Little gefällt! Manche mögen Babysprache – andere nicht.
🗨 Frag: „Wie möchtest du angesprochen werden, wenn du klein bist?“
Routinen geben Littles Halt. Schöne Rituale könnten sein:
Ein strukturierter Little Space wirkt beruhigend – wie ein warmer Kokon.
Littles können plötzlich sensibel, weinerlich oder anhänglich werden – das ist normal.
Sie erleben Gefühle intensiver, weil sie sich innerlich „klein“ fühlen.
❤️ Reagiere mit Liebe, nicht mit Genervtheit. Ein offenes Herz ist der beste Anker.
Als Caregiver, Freund oder Partner trägst du Verantwortung – auch emotional.
Stelle keine Forderungen, achte auf Konsens und prüfe immer: 🔍 „Tue ich das für mein Ego oder wirklich für mein Little?“
Ein guter CG sorgt, ohne zu kontrollieren.
Littles sind nicht nur klein – sie haben auch ein erwachsenes Ich.
👉 Nimm sie auch als Person außerhalb des Little Space ernst:
Ganz wichtig: Auch wenn ein Little verspielt und süß wirkt – es gilt wie immer: 💬 Fragen, bevor du Körperkontakt aufbaust.
Das gilt besonders bei neuen oder Online-Kontakten. Vertrauen muss wachsen.
Es gibt keine „Checkliste“, wie ein Little zu sein hat.
Lerne deinen Little kennen. Und sei bereit, dich auf eine wundervolle, verletzliche und vertrauensvolle Reise einzulassen. 🧸💗
🎀 Merksatz:
Littles sind keine Kinder – sondern Erwachsene mit einer weichen, kindlichen Seite.
Behandle sie mit derselben Achtung, mit der du auch einem verletzlichen Freund begegnen würdest.
Ein Little ist eine Person, die sich gerne in eine kindlichere Rolle versetzt – sei es zur Entspannung, zum Spaß oder zum emotionalen Ausgleich. Diese Rolle nennt man „Little Space“. Dabei geht es nicht darum, wirklich ein Kind zu sein, sondern eine sichere, verspielte Welt zu erleben.
Nicht ganz. ABDL steht für Adult Baby / Diaper Lover und umfasst mehr Facetten – z. B. auch das Tragen von Windeln oder das Rollenspiel als Baby. Ein Little kann ABDL sein, muss es aber nicht. Viele Littles bevorzugen z. B. einfach Kuscheltiere, Onesies oder kindliche Hobbys – ohne Windeln oder Baby-Rollenspiel.
Ein Caregiver (CG) ist eine liebevolle Bezugsperson, die für das Wohlbefinden des Littles sorgt – z. B. mit liebevollen Regeln, Spielzeit, Kuscheleinheiten oder Geschichten. Es kann ein Partner, eine Freundin oder auch eine Online-Bezugsperson sein.
Ganz behutsam. Du könntest z. B. sagen:
„Ich habe eine verspielte, kindliche Seite in mir, die mir hilft, mit Stress umzugehen und mich geborgen zu fühlen.“
Vermeide Begriffe, die irritieren könnten, und erkläre nur, womit du dich wohlfühlst. Vertrauen ist wichtig!
Ein Little lebt kindliche Gefühle oft als Teil seiner Persönlichkeit aus, meist emotional und zur Entspannung. Ageplay ist eher ein Rollenspiel, das bewusst zeitlich begrenzt und manchmal auch erotisch sein kann. Nicht jeder Little macht Ageplay – und nicht jeder Ageplayer ist ein Little. Beide sind valide – aber unterschiedlich!
Das kann ganz verschieden sein:
Geduld, Ehrlichkeit und Selbstachtung sind wichtig. Suche in seriösen Gruppen, nicht auf Fetischportalen mit dubiosen Absichten. Ein echter CG interessiert sich für dich als Person – nicht nur für deinen „Zustand“. Lass dir Zeit – du verdienst Respekt. 💖
So alt du willst! Little sein ist kein Kinderkram – es ist ein emotionaler Raum. Viele sind 18, 25, 35 oder älter. Es gibt sogar „40+ Littles“, die sich mit voller Freude Plüschis kaufen – und das ist wunderschön.
Das ist ganz normal. Viele Littles fühlen Scham oder Unsicherheit – gerade am Anfang. Dein Inneres Little ist etwas sehr Persönliches. Du darfst selbst bestimmen, wann, wie und mit wem du dich öffnest. Kein Druck – nur Vertrauen. Du bist nicht allein 💖
Nein. Little sein ist keine Krankheit, keine Störung – sondern eine Form von Identität, Ausdruck oder Coping. Solange du dich wohlfühlst und niemandem schadest, ist es einfach ein Teil von dir. Und der ist okay. 💕
Ja! Viele sind nur ab und zu im Little Space – z. B. abends, am Wochenende oder bei bestimmten Auslösern (z. B. Regen, Müdigkeit, Stress). Du bist kein „weniger echter“ Little, wenn du nicht 24/7 so fühlst.
Unbedingt – wenn die Beziehung auf Vertrauen und Ehrlichkeit basiert. Du musst nicht „heimlich“ Little sein. Ein guter Partner wird dein Inneres Kind respektieren – vielleicht sogar lieben. Zeig dich langsam. Und hör nie auf, du selbst zu sein.
Das passiert oft. Und es ist okay. Wir alle tragen viele Seiten in uns. Du darfst Verantwortung übernehmen und Schnuller lieben. Du darfst Rechnungen zahlen und Glitzer mögen. Es gibt kein Entweder-Oder. Du bist ganz. 🧸✨
Für manche kann es mit Kink verbunden sein, für viele aber überhaupt nicht. Little sein ist oft rein emotional oder regressiv – eine Art, Geborgenheit, Vertrauen und Entspannung zu finden. Auf LittleSafePlace steht der non-sexuelle, sichere Raum im Vordergrund.
Der Little Space ist ein mentaler Zustand, in dem sich Littles kindlicher fühlen – wie ein inneres Spielzimmer. In diesem Zustand denken, handeln und fühlen sie sich jünger, oft spielerischer oder verletzlicher. Musik, Kleidung oder Rituale können helfen, hineinzukommen.
Ja! Viele Littles haben keinen Caregiver – und das ist völlig okay. Man nennt das oft „Indie Little“. Man sorgt dann selbst für Rituale, Geborgenheit und Struktur. Auch ohne CG kann der Little Space ein wundervoller, heilender Ort sein 💖
Nein – es ist kindlich, nicht kindisch. Littles drücken einen Teil ihrer Persönlichkeit aus, der verspielt, kreativ und emotional ist. Das verdient Respekt – genau wie jedes andere Hobby oder Bedürfnis.
Nein! Jeder Mensch – egal ob Frau, Mann, nichtbinär oder anders – kann Little sein. Little Space kennt kein Geschlecht, keine Altersgrenze, kein „Du darfst das nicht“. Dein Wohlgefühl zählt.
Ja, in vielen Städten gibt es Playdates oder Munches (nicht-sexuelle Community-Treffen). Allerdings sind sie oft nicht öffentlich ausgeschrieben – aus Schutz vor Trollen oder Fetisch-Touristen. Frag in vertrauensvollen Discords oder Foren nach.
Nein. Es ist mutig, sich selbst zu kennen und kindliche Seiten zuzulassen. Die Welt braucht mehr Menschen, die liebevoll mit sich umgehen – und das beginnt oft genau im Little Space. 🧸✨
Manche Tipps:
Erinner dich: Wer dich wirklich liebt oder respektiert, wird neugierig fragen – nicht sofort urteilen. Du bist nicht „verrückt“ – sondern sensibel, kreativ und mutig. Nicht jeder muss es verstehen. Aber du darfst es leben.
Das ist, wenn du aus dem Little Space fällst und dich plötzlich leer, traurig oder unsicher fühlst. Ursachen: Stress, Ablehnung, Überforderung. Tipp: Kuscheln, Tagebuch schreiben, sich selbst beruhigen. Und: Es geht vorbei. Du bist sicher. 🧸
JA! Du brauchst keine Windeln, kein Einhornzimmer, kein CG. Ein Little ist ein Gefühl, keine Ausstattung. Auch ein Tee mit Honig und ein Lieblingssong können reichen, um ganz tief Little zu sein. Du bist genau richtig – so wie du bist. 💗
Das ist bei jeder Person anders. Manche fühlen sich wie ein neugieriges Vorschulkind, andere wie ein kuscheliges Baby, wieder andere wie ein schüchternes Grundschulkind. Es gibt auch Begriffe wie „Middle“ (etwas älter, z. B. 7–12 Jahre).
Kuscheltiere knuddeln, malen, Geschichten hören, spielen, einen Schnuller benutzen, Serien wie Peppa Wutz oder Bluey schauen, sich von einem Caregiver umsorgen lassen oder einfach nur träumen – alles, was sich sicher und süß anfühlt.
Wenn du dich zu kindlichen Dingen hingezogen fühlst, beim Kuscheln oder Malen entspannst, kindliche Kleidung süß findest oder dich manchmal jünger fühlst als dein echtes Alter – dann könnte in dir ein Little stecken! 😇
Es gibt kein „Zertifikat“ – du entscheidest, was du bist.
Nur die, die du selbst möchtest! Viele Littles mögen kleine Regeln wie:
Absolut! Nicht jeder Little ist ABDL – viele mögen z. B. Malbücher, Kuscheltiere, Cartoons, ohne jemals eine Windel anzufassen. Windeln sind eine persönliche Vorliebe, aber kein Muss.
Trigger sind Dinge, die unangenehme oder unsichere Gefühle auslösen können – z. B. harte Worte, Beschämung, Ablehnung. Deshalb ist ein respektvoller Umgang so wichtig. In einem Safe Space sollten Trigger vermieden und Grenzen geachtet werden.
Ein Switch ist jemand, der sowohl Little als auch CG sein kann – je nach Stimmung oder Partner. Manche fühlen sich z. B. im Alltag eher „Big“, aber am Wochenende gerne mal klein. Auch das ist völlig okay!
Das ist das mentale Zurückversetzen in einen kindlichen Zustand – oft unbewusst, manchmal bewusst herbeigeführt (z. B. durch Rituale oder Berührung). Regress kann emotional sein, heilsam – oder einfach nur Spaß machen.
Ganz entspannt:
Mit Geduld, Empathie und Offenheit:
